Aurachirurgie nach Gerhard Klügl

Die Autorin: Irmgard Wagner ist Heilpraktikerin mit Praxis in München. Info: www.quanten-gesundheit.com

Titel und Zitate aus dem Buch von Gerhard Klügl & Tom Fritze: „Quantenland – Ein Leben als Aurachirurg” – www.gerhardhealer.com

Die Medizin der Zukunft hat begonnen.

Aurachirurgie nach Gerhard Klügl

Ich kam Ende 2009 zum ersten Mal mit der Aurachirurgie in Kontakt. Gerhard Klügl war wie ich Seminarteilnehmer und bot in den Pausen Aurachirurgiesitzungen an. Er hatte dafür auf einem Tisch chirurgische Instrumente ausgebreitet. Da ich damals oft mit meinem linken Knie hinkte, meldete ich mich und schon saß ich vor ihm. Er nahm eines seiner Instrumente und drehte damit symbolisch innen und außen eine Schraube wenige Zentimeter neben meinem linken Knie. „Die Sehnen sind zu locker, ich ziehe sie enger“, sagte er. Er ließ mich zur Probe ein paar Schritte gehen und ich war erstaunt – mein Schritt war fester. „Wird aber nicht lang halten“, meinte er. Er müsste da noch mehr machen.

Seine Vorhersage traf ein. Fast zwei Monate lang hatte ich keine Beschwerden, dann fing es langsam wieder an. Ich fuhr zu ihm in die Schweiz. Damals bekam man noch einen Termin innerhalb von wenigen Monaten... Zuerst tastete er die Aura ab. Ob ich Enge um den Hals schlecht vertrage, fragte er. „Ja“. Er nahm eine Schere und durchtrennte damit, wie er erklärte, einen „karmischen Strick”. Nach dem Einrichten der Halswirbel konnte ich den Hals freier drehen.

Der nächste Test betraf meinen Rücken. Das Ergebnis: Beckenschiefstand. Ich war beeindruckt, wusste ich doch, dass meine Beine nicht gleich lang waren. Ich spürte, dass er am Rücken etwas behandelte und als er den Test wiederholte, war der Beckenstand ausgeglichen. Er bat mich nun, einen Anatomie atlas zu halten, nahm ein spitzes Instrument und stach damit im Atlas in einen Punkt an einem Muskel - ansatz. Er fragte nach Reaktionen. Als er den dritten Punkt berührte, spürte ich ein leichtes Stechen und er steckte eine Nadel genau an dieser Stelle in den Atlas. Weitere Nadeln folgten. Wärme als Reaktion bedeutete, dass sich die Muskeln entspannten und dann wurden die Nadeln wieder entfernt. „Knie und Rücken hängen zusammen“, hörte ich Gerhard Klügl sagen und er näherte sich mit einer riesigen Spritze meinem linken Knie. Etwa zwei Zentimeter vor dem Knie zog er symbolisch mit einer Spritze die Gelenksflüssigkeit heraus, gab danach neue hinein und zog auch die Sehnen noch einmal an. Obwohl er meinen Körper dabei überhaupt nicht berührte, spürte ich, dass dieser auf seine Behandlung reagierte: „Das ist ja fast wie bei einer echten OP“, sagte ich zu ihm. „Deshalb gebe ich die Operationsmethoden der Aurachirurgie nur an Ärzte und Heilpraktiker weiter“ meinte er dazu. Dieses Mal war die Besserung dauerhaft. Beschwerden, die mich fast ein halbes Leben lang im linken Knie begleitet hatten, waren Geschichte.

Ich bin selbst Heilpraktikerin. Ich war fasziniert und wollte diese Methode lernen. Bald saß ich in einem ersten Seminar, dem weitere folgten. In der Aurachirurgie hängen – wie bei anderen alternativen Methoden auch – Erkrankungen mit Informationsmustern zusammen, welche den Ursprung in der Aura haben und auf traumatische Erinnerungen zurückgehen. Diese Schmerzbotschaften kann man abtasten, denn die Erinnerung bzw. Information wird in der Aura gespeichert. Schmerzen oder Krankheiten können wir auch als Botschaft des Unterbewusstseins deuten, den latenten Schmerz aufzulösen.

Prinzipiell lässt sich mit Aurachirurgie alles behandeln, was man mit Chirurgie behandeln kann. Zusätzlich können alte karmische Verstrickungen wie etwa Schuld aufgelöst werden. Gerhard Klügl schreibt dazu in seinem Buch: „Das zentrale Prinzip der Schuld ist die Hauptursache für Krankheiten.“

Ich lernte bei Gerhard Klügl Akupunkturnadeln in Körperatlanten zu setzen oder an einem Organmodell eine Operation auszuführen, wenn der Körper Signale und damit Zustimmung gibt. Seit einiger Zeit arbeite ich selbst mit der Aurachirurgie und durfte seither viele erfolgreiche Prozesse begleiten: Schmerzen in Handgelenken verschwanden, Klettern wurde wieder möglich oder der Gallenstein war nach Entfernen in der Aura im Ultraschall fast nicht mehr wahrnehmbar und gleichzeitig waren die Leberwerte zum ersten Mal seit Jahren wieder normal. Ich habe viele ähnliche Berichte von teilnehmenden Ärzten, Heilpraktikern und Physiotherapeuten ge hört. Aurachirurgie sei nicht seine Methode, er sei nur ein Kanal, über den sie gekommen sei, hörte ich Gerhard Klügl oft in seinen Seminaren sagen. Ich wünsche, dass weitere Klienten von dieser Methode profitieren und noch mehr Therapeuten, als es jetzt schon sind, sie anwenden. Das ist ein Schritt in die Medizin der Zukunft.

Was ist Aurachirurgie?

„Aura“ bedeutet für die meisten Menschen die Ausstrahlung im Sinne von Charisma. Für die Wissenschaft ist sie ein elektromag - netisches Feld um jedes lebende Wesen, das messbar und von sensiblen Menschen wahrnehmbar ist. Gerhard Klügl nimmt in seiner Aurachirurgie die feinstofflich gespeicherten Informationen in der Aura wahr und nützt sie therapeutisch so wie ein Chirurg, der mit realen Organen arbeitet. Die Voraussetzung für diese Arbeit ist die Resonanz zwischen Therapeut und Klient. Informationen in der menschlichen Aura zu lesen ist eine Gabe, die den Menschen in der Entwicklung verloren gegangen, die aber wieder erlernbar ist.

Die Aurachirurgie reiht sich ein in eine neue Epoche von Heilmethoden, die als Basis eine neue Wahrnehmung der Welt haben. „Ich bin sehr sicher, dass eine zukünftige Medizin die Bedeutung von Geist und See le, von Glauben, Glaubenssätzen und Spiritualität zunehmend berücksichtigen wird, um erfolgreich zu sein. Allein chemische oder klassisch-chirurgische Lösungswege sind für eine umfassende Heilung unzureichend.“ (PD Dr. med. habil. Albrecht Hempel aus dem Vorwort zum Buch „Quantenland”)